Pressespiegel 2006
Etwa 55.000 Zeichen waren Print- und Online-Medien die Berichterstattung über VIS 2006 wert – so viel wie in noch keinem Jahr zuvor. Wir bedanken uns bei folgenden Medien für Ihre Berichterstattung: den TV-Sendern Okto und Puls TV, den Radiostationen FM4, Radio Orange und Ö1, den Printmagazinen diemelange, Falter, The Gap und Weight Watchers Deutschland, den Tageszeitungen Kurier, Neue Kronen Zeitung, Standard, Vorarlberger Nachrichten und Wiener Zeitung, den Online-Medien allesfilm.com, aon.at, CHiLLi.cc, cycamp.at, derstandard.at, filmnews.at, orf.at, SkipWebWorld, Uncut, Vienna Online und wienweb.at sowie der Austria Presse Agentur.
ZITATE:
... Manche Regisseure würden gern einen Hollywood-mäßigen Spielfilm drehen - leider reicht das Budget nur für zwei Minuten. Andere wählen die kurze Form bewusst, um zu testen, wie viel Erzählung sich in ein paar Minuten verpacken lässt. Viele pfeifen überhaupt auf eine Story und experimentieren frei mit bewegten Bildern.
... In Hochschulen, Studios und den Werkstätten ambitionierter junger Independent-Filmer entsteht ein enormer Output, von dem die breite Öffentlichkeit kaum jemals etwas mitbekommt: Fast siebenhundert Einsendungen bekam das zwölfköpfige Festival-Team, das in vielen Treffen das Material sichtete und auswählte. ...
Kurier (14. Mai 2006)
... Gemäß dem heurigen Festivalmotto "Kurzfilm ist alles, nur nicht lang" gab es bei der Filmeinreichung keinerlei thematische Einschränkungen. So konnte VIS auf die hervorstechenden Themen reagieren, die die internationale Kurzfilmszene weltweit bewegen. ...
cycamp.at (19. Mai 2006)
... Im Zentrum von Österreichs größtem Kurzfilmfestival, das heuer erstmals auch seine Fühler nach Graz, Salzburg und Innsbruck ausstreckt, steht wieder der internationale Wettbewerb. Zum umfangreichen Sonderprogramm, das am Mittwoch der Presse vorgestellt wurde, gehören unter anderem ein Tribute an Mara Mattuschka und die Wiener Kinopremiere von "The Mozart Minute". ...
derstandard.at (4. Mai 2006)
... Mit einem Budget von lediglich 6700 Euro gehört Vienna Independent Shorts nicht gerade zu den finanziell vermögendsten Festivals. Was allerdings den internationalen Ruf und die Qualität des Programms angeht, mischt es mittlerweile in einer weit höheren Liga mit, als es die geringen finanziellen Mittel vermuten ließen. ...
allesfilm.com (4. Mai 2006)
...Willkommen im Jahr drei des größten heimischen Kurzfilmfestivals. Das „Vienna Independent Shorts“, kurz VIS, feiert im dritten Jahr seines Bestehens vor allem die fortschreitende Expansion und Bedeutungsgewinn.
... Mit neuen Strukturen und konsequent aufgebauten Netzwerken verfestigt sich der Anspruch des VIS, in Österreich das führende Festival für die heimische Kurzfilmszene zu sein. Dabei ist die Expansion nicht nur auf ein weiteres Kino beschränkt. Scheinbar alle Medien werden von der Kraft erfasst. ...
CHiLLi.cc (16. Mai 2006)
... Die Kurzgeschichte setzte sich als literarisches Ebenbild seit der Moderne in der Literatur als anerkanntes Genre durch, der Kurzfilm ist seit rund zehn Jahren am besten Weg aus dem Schatten des Langfilms hervor zu treten und sich als eigenständiges Filmprodukt mit besonderen Ausdrucksformen zu etablieren. Große und kleine Festivals vergeben Preise in der Kategorie Kurzfilm, für viele anerkannte Regisseure ist das Format eine Herausforderung und gerade für Jungfilmer ist immer noch ein perfektes Genre kostengünstig ihre filmischen Ideen umzusetzen. Um den Wert und die Möglichkeiten des Kurzfilms wissen auch die Veranstalter von „Vienna Independent Shorts“, die dem Genre – verdienterweise – gleich eine ganze Woche widmen und damit das größte Kurzfilmfestival von Österreich stellen. ...
diemelange (14/06)
... Zum bereits dritten Mal wird ein umfangreiches Angebot an internationalen Arbeiten präsentiert, die in so unterschiedliche Programme wie "Herzscheiße", "My Generation" oder "Animation" gebündelt wurden. Zusätzlich gibt es eine Auswahl des New Yorker "59 Seconds Festival" zu sehen, einen Fokus auf Arbeiten aus dem Balkan und, besonders verdienstvoll, ein Tribute an die österreichische Experimentalfilmemacherin Mara Mattuschka. ...
Der Standard (Dominik Kamalzadeh, 24. Mai 2006)
... Dem kurzen Film wird oft mehr Mut zum prägnanten Spiel mit der Narration zugesprochen. Bei VIS 2006 ist diese Tendenz etwas an Genre-Crossovers zu beobachten. ...
The Gap (Nr. 067)
... Das VIS wurde 2004 durch den Zusammenschluss mehrerer in der Kurzfilm-Präsentation tätiger Initiativen in Wien gegründet und ist heute ein spartenübergreifendes Kulturprojekt, das nicht nur unterschiedliche Workshops (z.B.: www.kino5.net) anbietet, sondern auch internationale sowie nationale Kurzfilme zeigt und prämiert. ...
filmnews.at (21. Mai 2006)
... Die voraussichtlich dichtesten Programme sind in den Nebenschienen zu finden: etwa eine Retrospektive des spannenden, bisweilen sublim durchgeknallten filmischen Schaffens der österreichischen Künstlerin und Performerin Mara Mattuschka. Doch auch abseits der sicheren Pfade ist ein Streifzug durch den 217 Filme umfassenden Gemüsegarten der VIS durchaus das Risiko wert, das eine oder andere Mal auf Unkraut zu stoßen. ...
Falter 21/06 (24. Mai 2006)
... Weil aber Filme anstrengend sein können, darf auch ein wenig Party sein. In drei verschiedenen Schwerpunkten und an drei verschiedenen Abenden wird vor allem gefeiert. Ob „Fest Of“ oder die „Live Zeichnen-Performance“, das VIS versucht trotz aller – oft auch schwer verdaulicher – Filmkost, den Spaß nicht zu vergessen. ...
CHiLLi.cc (18. Mai 2006)
... Es war eine Filmwoche der kurzen Art. Und weil die jetzt vorbei ist, wird im Klub Ost noch einmal ausgiebig gefeiert – ab 21 Uhr steigt die Abschlussparty des Kurzfilmfestivals „Vienna Independent Shorts“. Was zu es sehen und zu hören gibt: natürlich Kurzfilme, Live-Bands wie „Adrian Gaspar Orchestra“ und „Pantskirt“, die Special Guests Christoph & Lollo und eine exquisite elektronische DJ-Line, die Ohren und Tanzbein erfreut. ...
Kurier (27. Mai 2006)
... Die dritte Ausgabe von Vienna Independent Shorts ist am Sonntag mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. Rund 2.600 Besucher haben die internationalen Kurzfilme ins Kino gelockt.
... Als krönender Abschluss wurden am Samstag beim "Fest of" während des Festivals produzierte Kurz-Stummfilme live im Wiener Klub OST instrumentiert, die Bands Adrian Gaspar Orchestra, Pantskirt und Christoph und Lollo rundeten die "Party im Namen des Kurzfilms" ab. ...
orf.at (29. Mai 2006)