Pressespiegel 2004
„Alternative Blicke.“ - Wiener Zeitung, 3. Juni 2004
„Bühne frei für die Kurzfilme: Von 6. bis zum 12. Juni findet in mehreren Wiener Programmkinos das heuer erstmals veranstaltete Vienna Independent Short Film Festival statt. Verschiedene Organisatoren haben sich zusammengeschlossen, um die Gattung des Kurzfilms stärker in die Öffentlichkeit zu rücken.“ - Tiroler Tageszeitung, 1. Juni 2004
„Kino fernab des Mainstreams: Vienna Independent Shorts bietet Screenings von bisher unveröffentlichten Kurzfilmen und persönliche Kontakte mit den Filmschaffenden.“ - Kurier, 31. Mai 2004
„Innovative Kurzdokumentationen, europäische Amateur- und Independentfilme, internationale Kurzfilme, Filme von Videoaktivisten und Screenings von No- bzw. Low-Budget-Filmen werden gezeigt. Zu sehen sind die Filme im TopKino, Schikaneder, De France und cinemagic. Besonderer Aufführungsort ist der efeubewachsene Innenhof der Reformierten Stadtkirche in der Dorotheergasse in der Inneren Stadt.“ orf.at, 1. Juni 2004
„Nach wie vor ist er das Stiefkind der Filmwelt - der Kurzfilm. Dass es sich um ein äußerst reizvolles Genre handelt, möchte das "Vienna Independent Shorts"-Festival von 6. bis 12. Juni beweisen.“ - Die Furche, 3. Juni 2004
„Grenzen sind nun mal fließend und nicht jeder Film lässt sich eindeutig kategorisieren. Für mich erstaunlich: die Qualität und auch die große Bandbreite an Einsendungen, sowohl was die Themen und Geschichten, die Machart der Filme, das Budget und auch die Herkunftsländer angeht.“ - FM5 (Mirjam Bromundt), Juni 2004
„Wer glaubt, dass interessante Filme nur mit viel Geld gedreht werden können, der sollte einen Blick auf die unzähligen kleinen, billigen - aber höchst kreativen - Streifen werfen, die von jungen Filmemachern produziert werden. Weil die wenigsten davon regulär ins Kino kommen, sieht man solche Filme meist nur auf Festivals.“ - ViennaHype News Nr. 68, April 2004
“Das Schattendasein des Kurzfilms liegt wohl zum Teil an der allgemeinen Tendenz, Kurzes und Kleines gern zu übersehen, viel mehr noch aber an der Tatsache, dass er meist in nicht-kommerziellen Zusammenhängen entsteht. Kurzfilm ist das Medium der No-Budget-, Independent- und Amateur-Produktionen. Dementsprechend schwach verankert ist das Genre im Kinoalltag abseits der Festivals - und selbst dort stellen sie meist nur die Nebenschiene zu den Langfilmen.“ - The Gap, 6. Mai 2004
„Vienna Independent Shorts: Close a Gap - Open New Doors!“ - Celluloid Nr. 1, 2004