Denn sie wissen, was sie tun

- Filmstill: Cocteau Cento
Termin: Mi 25.5.2005, 20:00
Ort: Schikaneder Kino, Margaretenstraße 24, 1040 Wien
Die Schwerpunkte dieser aktuellen Experimentalfilm-Auswahl liegen im Umgang mit fortgeschrittenen digitalen Techniken sowie mit (Found-)Footage-Material. Wenn Filmschaffende das Medium ausloten, entstehen Freiräume für den Kopf. Es darf assoziiert, reflektiert und explodiert werden!
Filmprogramm
Sicherheitsalarm
Österreich 2003, 2 min
Regie: Björn Kämmerer, Karoline Meiberger
Schräge Verarbeitung von Footage aus der Serie „Raumpatrouille Orion“.
Billy
Kanada 2004, 5 min
Regie: Ryan Feldman
Schneller, härter, öfter. – “I know what love is but that’s none of your business.“ Hardcore-Experimente.
_grau
Deutschland 2004, 10 min
Regie: Robert Seidel
Gletscherhaft amorphe Gebilde mit Sogwirkung.
Balls
Österreich 2004, 6 min
Regie: Stefan Wolner
Eine abstrakte Liebesgeschichte und runde Emanzipationsstory.
Losing Virginity
Deutschland 2004, 3 min
Regie: Nadja Marcin
Der Versuch, die verlorene Unschuld wiederzugewinnen.
cocteau cento
USA 2003, 6 min
Regie: Dan Boord, Luis Valdovino
Cento = literarische Kollage. Eine Hommage an Jean Cocteau mit Ausschnitten aus seinen Filmen.
F – Day
USA 2002-2004, 5 min
Regie: Irina Danilova
Fielfältige Ferwendung ferschiedener Formen fon F-Wörtern.
Anton mit Ton
Österreich 2004, 8 min
Regie: Florian Danhel
Persönliches Found-Footage dokumentiert die Entwicklung einer Filmsprache und einer Sprache über Film.
Spacer
Kanada 2001-2004, 3 min
Regie: Guy Roland
Rasant animierte Digitalfotografien überwinden Statik und Flächenhaftigkeit.