Kurzfilmdonnerstag: Best of VIS
Termine: Do 1.5., Do 8.5., Do 22.5., Do 29.5. > 19:00, Do 15.5. > 18:00
Ort: Schikaneder Kino, Margaretenstraße 24, 1040 Wien
Eintritt: 6 Euro
Anlässlich von VIS Vienna Independent Shorts 2008 ist im Schikaneder jeden Donnerstag ein Best of VIS der letzten vier Jahre zu sehen: elf Kurzfilme aus neun verschiedenen Ländern, dazu gibts die Festivaltrailer 2004-2008.
Filmprogramm
Länge: 71 min
Sprachfassung: dt. OV / OmeU
VIS 2004
REVOLUCIÓN
Spanien, R: Martin Rosete, 5 min
Wie man mit einem Bett, einem Schrank und einem Tisch in einem Zimmer eine Revolution beginnt.
FLIEGENPFLICHT FÜR QUADRATKÖPFE
Deutschland, R: Stephan Müller, 7 min
Anarchisches Spiel mit Perspektiven.
VIS 2005
MATEO FALCONE
Frankreich, R: Oliver Volpi, 18 min
Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde, sie sollen herrschen über den Golfplatz, und Gott schuf Mateo Falcone...
SPACER
Kanada, R: Guy Roland, 3 min
Rasant animierte Digitalfotografien überwinden Statik und Flächenhaftigkeit.
DAS BLAUE GRAS KEHRT ZURÜCK QUADRAT
Österreich, R: Valentin Fiala, Klaus Haidl, 7 min
Beide sind nur mit weißen Badetüchern bekleidet, gefährlich und die beiden Ohms wissen das. Wusch!
VIS 2006
BUBBLEBATH IS BEST
Tschechien, R: Jan Prusinovsky, 17 min
„Girls, Girls, Girls“ auf tschechisch: Ein Mann in der Badewanne, seine nörgelnde Mutter im Wohnzimmer und eine Dating-Show im Radio. Skurrile Vermischung von Vorstellung und Realität. Unter dem Schaum tun sich Abgründe auf...
WET TABLE
Russland, R: Galina Myznikova, Sergey Provorov, 1 min
Wasser auf den Tisch: Hyper-dramatisierte Schwarz-Weiß-Ästhetik mit gelber Lampe.
PARENTAL GUIDANCE
Österreich, R: Catherine Radam, 5 min
Sieben unterkühlte Mädchen tanzen in einer Parkgarage. Selbst die immer zahlreicher werdenden ungeladenen Gäste können die Teenagerinnen dabei nicht aus dem Takt bringen.
VIS 2007
TAROT
Großbritannien, R: John Condon, 1 min
Ein Blick in die Zukunft offenbart ein böses Omen. Nur, wie ist dieses zu deuten? Fest steht zumindest: Die Karten lügen nicht.
AND THE SEA CAME BY
Italien, R: Filippo Fraternali, 6 min
Ein Italiener in Oxford, und verschiedene Wege mit Einsamkeit fertig zu werden. Die Komik entsteht durch die Diskrepanz zwischen den Bildern und dem lakonischen Off-Kommentar und erinnert stets ein wenig an Nanni Moretti. Und am Ende kommt das Meer zu Besuch.
APPLE ON A TREE
Deutschland, R: Astrid Rieger, Zeljko Vidovic, 4 min
„All I wanna be, is an apple on a tree“ – musikalische Lebensphilosophie im Apfelbäumchen. Äußerst aufwändige Anne-Geddes-Optik, einfach zum Mitsingen.
