Virtuelles Festival - VIS 2006
Die folgenden Filme waren Teil des Programms des dritten Festivals VIS Vienna Independent Shorts, das zwischen 21. und 28. Mai 2006 stattfand.
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2 Minuten
Deutschland 2005, 8 min, Sprache: deutsch – Regie: Felix Stienz
Emil Nonnenmacher hat die Chance, sein Leben in zwei Minuten zusammenzufassen. Unterhaltsame Assoziationen in Bild und Text zu den „Schlüsselmomenten“ eines Mittzwanzigers.
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Better Be Good!
Deutschland 2005, 5 min, Sprache: deutsch - Regie: Ully Fleischer
Eine stürmische Nacht, ein geheimnisvoller Rächer, ein Haus voller Ganoven. Kein Entkommen, keine Gnade. Wer ist dieser Fremde?
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Bicycle Messengers
USA 2006, 5 min, Sprache: englisch – Regie: Joshua Frankel
Eine Mockumentary über Fahrradboten, die sich als einzig animiertes Element vor dem realen Hintergrund des hektischen Manhattan durchs Leben schlagen.
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The Bonedancer
Lettland 2002, 5 min, Sprache: kein Dialog - Regie: Gints Apsits
Surrealistische Animation. Kopulationen abgetrennter Körperteile. Ironischer Detailreichtum des lettischen Regisseurs Gints Apsits.
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Caress
Niederlande 2005, 7 min, Sprache: kein Dialog – Regie: Mendel Hardeman
Großaufnahmen von menschlicher Haut. Darauf Kriech- und Krabbelgetier. Ein Film, der die eigene Umhäutung spürbar macht. Die Videoarbeit von Mendel Hardeman garantiert Gänsehaut.
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Christmas Crime at Prime Time
Deutschland 2004, 13 min, Sprache: deutsch – Regie: Ully Fleischer
Weihnachten im Playmobil-Land. Zwei Gangster besorgen ihrem Boss ein ganz besonderes Geschenk: den Schlitten vom Weihnachtsmann, mit allen Geschenken. Wer kann Weihnachten jetzt noch retten?
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defragged
Österreich 2005, 11 min, Sprache: kein Dialog – Regie: Margit Nobis
Ein mit einem Computerspiel-Programm erstellter Animationsfilm ohne interaktive Komponente - ein Machinima. Szenen aus „Quake 3“ verlagern sich vom Spiel zum Film, in dem es um den Bewusstwerdungsprozess einer virtuellen Spielfigur im intermedialen Raum geht.
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Huellas (Abdrücke)
Spanien 2006, 1 min, Sprache: kein Dialog - Regie: Johanna Reich
Die Poesie der Farbe. Bunte Spuren auf schwarz-weißem Körper und Veränderungen bekannter Regionen.
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Kyrie Eleison
Niederlande 2005, 4 min, Sprache: griechisch - Regie: Mendel Hardeman
Zwei Renaissance-Engel vereinigen sich allmählich auf seltsame Art, während auf der Tonebene ein Priester um Vergebung für die Sünden der Welt bittet. Entstanden durch das Einscannen rotierender Objekte.
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Life Goes On
Österreich 2005, 3 min, Sprache: kein Dialog - Regie: Florian Hausberger
Von der Wiege bis zur Bahre in vier Minuten. Minimalistische 2D-Animation in Schwarz-Weiß.
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Marchland Delikatessen
Österreich 2005, 19 min, Sprache: deutsch - Regie: Christoph Hopf
Sommer, zwei Männer und eine Frau. Und eine Leiche? In Rückblenden erzählte Verwicklungen, wirkungsvoll in Szene gesetzte Einöde und schwarzer Humor aus Österreich.
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Ministry Messiah
Lettland 2005, 3 min, Sprache: kein Dialog - Regie: Gints Apsits
Herz Jesu, Paviane, Madonnen: Einzigartige Animation aus Lettland im surrealistischen Stil von Salvador Dalí.
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Moabit Vice – Episode 3 (SOKO Mülltourismus)
Deutschland 2006, 5 min, Sprache: deutsch - Regie: Daniel Hyan
Wer ist der mysteriöse Mann, der im Park Kartons deponiert? Und was befindet sich für heiße Ware darin? Moabit darf nicht Miami werden – zu spät! Geniale Genre-Parodie.
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Who is Lewis? - Regie: Christopher Schilz (D 2005)
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