Sabine Groschup
* 1959 in Innsbruck.
Sabine Groschup studierte von 1978 bis 1988 Architektur, Malerei und Animationsfilm an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Seit 1992 verfasst sie Treatments und Drehbücher für Langfilme. Ihr Romandebüt gab sie 2005 mit Alicia und die Geister (Czernin Verlag). Sabine Groschup lebt und arbeitet als Künstlerin, Autorin und Filmemacherin in Wien und Berlin.
Persönliche Website: http://www.sabinegroschup.mur.at/
IMDb: http://www.imdb.com/name/nm0343276/
FILME unter der Regie von SABINE GROSCHUP
Gugug
Österreich 2006, 6 min
Regie, Produktion: Sabine Groschup | Sound: Eva Ursprung | Erzählerinnen: Olga Wille, Elfi Spatt, Serafina Spatt
Wo genau kommen die Kinder her? Aus dem Fluss, lautete die Antwort, die Sabine Groschups Großmutter bekam. Diese und viele andere Geschichten vom Leben auf dem Land erzählt Gugug, überbordend illustriert und kontrastiert von animierter Malerei auf 35 mm.
Präsentiert von VIS im Rahmen von:
VIS Vienna Independent Shorts 2007, Internationaler Wettbewerb: Animation
VIS Vienna Independent Shorts 2007, Tricky Women Preisträgerinnen
TV: Film frei!
Weitere Vorführungen:
Balkanima Animation Film Festival Belgrade 2008
Fantoche Baden 2007
Diagonale Graz 2007
Animateka Festival Ljubljana 2007
Vilnius International Animated Film Festival 2007
Tricky Women 2007
Auszeichnungen:
Synchro-Preis, Tricky Women 2007
All das All
Österreich 1989, 3 min
Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt: Sabine Groschup | Musik: The Capers
Das All ist in uns All.
Präsentiert von VIS im Rahmen von:
VIS Vienna Independent Shorts 2010, Animated Music in Austria 1937-2008
Weitere Vorführungen:
Österreichische Filmtage Wels 1989
Viennale 1989
WEITERE FILME:
Schöner Wohnen 2005 (mit Welzig/Steixner)
Ghosts Nachrichten von Wem (2000)
Wideawake - Hellwach (1999)
sonambiente (1996)
Call Ester All (1994; mit C. Angelmaier)
Abitiamo Insieme (1993)
10-13 - Nur Lügen vielleicht (1992)
Vahnzinn (1990)
Guten Morgen Madam Mona (1989)
Liebe (1988)
Haus (1988)
Geld (1987)
Messer (1987)
Nudeln (1987)
Muart (1986)
Kloppun Kunfes (1985)
O-Game-O (1984)
Komeru Kanfas (1983)
1220 (1983)

