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VIS Vienna Independent Shorts

das 5. internationale Kurzfilmfestival in Wien
16.-23. Mai

Visionen - Illusionen

Filmstill: Breakdance

Termin: Di 24.5.2005, 20:00
Ort: Schikaneder Kino, Margaretenstraße 24, 1040 Wien

Film ist Illusion, Film ist Vision. Welt-Bilder bestimmen Medien und Politik, sie reichen bis hinein in die Familie. Wenn die (Selbst-)Täuschungen zerstört sind, ist Platz für Träume, wie die Welt sein könnte.

 

Filmprogramm

The Medium is the Message
Argentinien / Israel 2005, 1 min
Regie: Dany Bobrowski

Film als Medium des Ausdrucks oder der Zensur? Als Medium der Komik!

Le secret des dieux
Belgien 2004, 16 min
Regie: Olivier Magis

Das System schlägt zurück: Täuschungsmanöver rund um die BSE-Krise.

Schlagen Sie Idealisten?

Deutschland 2005, 8 min
Regie: Arne Kohlweyer

Er kann nicht lügen. Er ist auf einer politischen Akademie. Was macht er? Er geht zum Psychologen. Eine Satire.

Fasli sukut (Time of Quietness)

Afghanistan 2003, 18 min
Regie: Abdulrahman Alemi

Widerstand unter dem Taliban-Regime: Doku über eine Lehrerin, die in einem Versteck Unterricht für Mädchen abhält.

Sueño luminico

Argentinien 2004, 2 min
Regie: Fernando Madedo

Fang das Licht, halt es fest... Miau. Postmoderne Perspektiven.

Breakdance

Deutschland 2003-2004, 7 min
Regie: Martin Brand

Nüchterner Bericht aus den Vorstädten vorm rosa Ringelspiel. Ausweglosigkeiten werden spürbar.

Sushi

Dänemark 2004, 6 min
Regie: Christian Langballe, Dorthe B.  Larsen, Eva Mikkelsen, Sven Ornstrup, Jens Villumsen

Nackte Haut, ein Objekt, Blicke und Auflehnung – und natürlich roher Fisch.

Aim
Österreich 2005, 3 min
Regie: Björn Kämmerer, Karoline Meiberger

Ein recht unorthodoxes Western-Duell.

La porte

Österreich 2004, 4 min
Regie: Iris Blauensteiner

Die Tür zum Vertrauten fällt ins Schloss. Dunkle Symbole aus Knetmasse.

Die Anderen
Österreich 2004, 8 min
Regie: Harald Schwarzmann

Persönliche Momentaufnahmen einer „pietätlosen“ Beziehung, der die Vergangenheit noch im Nacken sitzt.

Winter Sea
Italien / USA 2004, 25 min
Regie: Erika Tasini

Ein familiäres Intimitätsgeflecht wird durch einen unerwarteten Besucher aus dem Gleichgewicht geworfen. Ein intensives Kammerspiel mit großartigem Ensemble.