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VIS Vienna Independent Shorts

das 5. internationale Kurzfilmfestival in Wien
16.-23. Mai

Österreichische Kurzfilme: z-movie-line

Termin: 10.6.2004, 20:00 und 22:00
Ort: Schikaneder

Organisation und Kuratierung: Herbert Marko

 

Filmprogramm

Filmstill: Doch wenn es Abend wird

No Bullet
A 2003, 20 min
Regie: Sebastian Wöber

Die Geschichte des jungen Eugen, der die Kräfte aus seiner Traumwelt in die Wirklichkeit holt.

Fliegen Stürzen
A 2002/03, 5 min
Regie: Karin Franke

Ausgangspunkt ist eine kurze traumartige Geschichte, die in Form eines Zeichentrickfilms an den Anfang gestellt ist, daraufhin folgen assoziative Realfilmbilder.

Doch wenn es Abend wird
A 2003, 16 min
Regie: Jasmina Hajdany

Ein Mann, zwei Frauen und ein "Hot Dog", eine eher unübliche Kombination für ein romantisches Abendessen.

Ego ist
A 2002, 3 min
Regie: Bernadette Weigel

Der Moment der Transformation ist zentral ein Auge nach Innen, ein Auge nach Außen.

Werkelmann
A 2004, 13 min
Regie: Andreas Winter

Eine Dokumentation über einen Nostalgiker, der analoge Technik liebt, weil sie lebt. Auch ein Feature über das Werkel, die Musik, Dampfeisenbahnen und andere alte Dinge.

Yoake – a chewing gum story
A 2002, 14 min
Regie: Roland Zumbühl

Yoake handelt von der menschlichen Wahrnehmung. In diesem Fall genauer: von den Grenzen ihrer Mitteilbarkeit.

Der achte Tag
A 2002, 20 min
Regie: Viktor Schaider

Das satirische Kurzfilmprojekt Der achte Tag thematisiert den Umgang mit der individuellen Zeit anhand des Lebens von Herrn Viktor Teiz. Für ihn gilt: Zeit ist Leben.

Ohne Titel
A 2003, 3 min
Regie: Johann Lurf

Das Video besteht aus 12 Filmausschnitten, die mittels split-screen in Kontext gesetzt werden. Der Inhalt tritt zurück, zugunsten einer Sichtbarwerdung der innerfilmischen Struktur, deren Spannungkurven sich am gemeinsamen Höhepunkt treffen, um sich wieder abzubauen.

High Moon

D 2004, 9 min
Regie: Till Cöster

Was hat ein junger Großstädter nachts in einem Imbiss an der Landstraße zu suchen? Was verbindet Lokomotivführer, Feuerwehrmann und Cowboy? Und wie weit ist es eigentlich zum Mond?

Theremintone
A 2003, 14 min
Regie: Ingo Webr

Im Stil eines Stummfilms, in Schwarzweiß und mit Zwischentiteln im Kärntner Dialekt wird lakonisch und distanziert ein Volksmärchen aus dem mittleren Metnitztal erzählt.

Mei Bier is ned dei Kaffee
A 2003/04, 2 min
Regie: Gruppenkunst Domino

Dominos erster Dialogfilm mit fantastisch extraterroristischem Tonspiel. aus und auf diesem Grund erfüllt sich das Wort-Bild-Spiel von höchster Authentizität.

Carmen
A 1999, 23 min
Regie: Anja Salomonowitz

Ein Dokumentarfilm über die wundersame Leidenschaft der Carmen Martinek, die Kinosäle zu ihren Liebhabern macht.